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So gelingen gute Vorsätze!


Wie Sie die Energie des Jahreswechsels für sich nutzen können

Gute Vorsätze werden gern am Silvesterabend gefasst und verkündet. Pläne zu schmieden und in die Tat umzusetzen ist prinzipiell sehr gut. Auch der Beginn eines neuen Jahres mit einem noch frischen Kalender ist dafür ein passender Zeitpunkt. Aber viele Menschen sind enttäuscht. Sie erinnern sich beim Begriff „gute Vorsätze“ vor allem an ihr Scheitern. Das muss aber nicht so bleiben:

Planen Sie, aber ...

... nicht für die nächsten 12 Monate. Wenn Sie das Rauchen aufgeben wollen und sich schon am 3. Januar eine Zigarette anstecken, werden Sie sich sagen: „Wenn ich das nicht einmal eine halbe Woche durchhalte, wie soll ich das bis zum Dezember schaffen“ – und geben ganz auf.

simplify-Rat: Behalten Sie das Ziel im Auge, aber planen Sie nur für einen einzigen Tag. Jeder kann praktisch alles – vorausgesetzt, er muss es nur einen Tag lang tun. Wenn Sie Ihr Tagesziel nicht erreichen, nehmen Sie sich den nächsten Tag vor. Sehen Sie nicht zurück, wie viele Tage Sie vielleicht schon gescheitert sind. Sehen Sie nicht in die Zukunft, wie oft Sie noch scheitern werden. Behalten Sie nur den heutigen Tag im Blick, mehr nicht.

Tragen Sie Auland-Termine ein

Viele Menschen würden so gern, kommen aber einfach nie zum Aufräumen. Immer wenn etwas Zeit dafür wäre, kommt etwas anderes dazwischen. Überlisten Sie sich, und tragen Sie in den Kalender fürs neue Jahr 3 ganztägige Reisen nach Auland ein. Behandeln Sie diese Tage wie eine dienstliche Reise oder einen Kurzurlaub, an denen Sie keine anderen Verpflichtungen annehmen können. Auland steht für „Aufräum- Land“: Anstatt wegzufahren und alle normale Arbeit stehen und liegen zu lassen (wie sonst bei Reisen) lassen Sie alles stehen und liegen und räumen Ihren Arbeitsplatz, den Keller oder sonst einen Ort auf, dessen Unordnung Sie schon lange nervt.

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Entlarven Sie falsche Legenden

 

In vielen Ehen und Partnerschaften bilden sich fragwürdige Mythen: „Früher warst Du ganz anders.“ „Was Du geworden bist, bist Du nur durch meine Hilfe geworden.“

simplify-Rat: Suchen Sie den wahren Kern, den jede Legende hat. Arbeiten Sie gemeinsam heraus, was daran gut ist, und leben Sie das – ohne Legende: „Ich würde Dich gern wieder mit den verliebten Augen sehen, die ich damals hatte.“ „Wir verdanken uns gegenseitig mehr, als wir je verstehen werden.“

Blicken Sie liebevoll zurück

Sehen Sie Silvester als eine Art Paar-Erntedankfest für das vergangene Jahr. Was haben Sie gemeinsam auf den Altar zu legen? Hätten Sie das, was Sie vollbracht haben, wirklich auch ohne Ihren Partner geschafft?

simplify-Rat: Umarmen Sie sich, klopfen Sie sich gegenseitig auf die Schulter. Sehen Sie sich um: Wer profitiert davon, dass Sie beide ein Paar geworden sind? Ein für jede Ehe oder Partnerschaft ungemein stärkender Gedanke!

Entrümpeln Sie Ihre Beziehung

In jeder Partnerschaft gibt es eigenartige Überbleibsel aus der Zeit, als Sie noch kein Paar waren: Sehnsüchte, Träume,Marotten, fixe Ideen.

simplify-Rat: Jeder von beiden erzählt dem anderen von einer seiner Marotten, legt sie gleichsam in die Mitte und sagt: „Jetzt, wo ich Dich habe, brauche ich das nicht mehr. Ich lasse es los.“ Dann nimmt der andere Partner die Sehnsucht oder Eigenart des anderen auf und sagt: „Jetzt, wo ich weiß, dass Du nicht mehr daran klammerst, will ich es gemeinsam mit Dir mögen.“ Oder beide beschließen, dass es für immer gehen kann. Danach wird gewechselt.

Autor: Tiki Küstenmacher

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