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Es gibt keinen Grund aufzugeben – wie Sie Auswege aus der Misere finden


Jedes Missgeschick, jeder Fehlgriff Ihres Lebens kann von großem Nutzen sein, wenn Sie es schaffen, ihn als Trittstufe zu benutzen. Schütteln Sie den Müll an unguten Erfahrungen ab und gehen Sie Schritt für Schritt weiter.

simplify-Tipp Nr. 1: Frieden, Verzeihen oder Hoffnung machen Sie innerlich stark. Durch Ärger, Schuldzuweisungen und Furcht werden Sie geschwächt. Sagen Sie bei einer Bahnverspätung nicht „Bestimmt geht mir dadurch mein Anschlusszug verloren“, sondern: „Ich werde Glück haben, und der nächste Zug hat auch Verspätung.“

simplify-Tipp Nr. 2: Unglückliche Menschen tragen oft ein Bild von ihrer eigenen Misere in sich. Schaffen Sie sich Symbole, suchen Sie sich Vorbilder, die es aus der Misere geschafft haben. Stellen Sie an Ihren Arbeitsplatz ein Bild Ihres Großvaters, der ein angesehener, glücklicher Mann war. Sagen Sie sich: Etwas von ihm steckt auch in mir.

simplify-Tipp Nr. 3: Erzählen Sie Ihre Leidensgeschichte einmal „andersherum“: Dann ist es nicht Ihr Partner, der Sie an Ihrer Entfaltung hindert, sondern Sie sind es selbst. Wie hört sich das an? Enthält das nicht auch einen Funken Wahrheit? Durch die gegenteilige Geschichte werden Sie vom Opfer zum Handelnden.

simplify-Tipp Nr. 4: Gewinnen Sie Gelassenheit bei den Widrigkeiten des Alltags. Vermeiden Sie negative Superlative. Selbst wenn Sie zwei Stunden im Stau standen – ein „Albtraum“ war Ihre Autofahrt deshalb noch lange nicht. Sparen Sie sich die Superlative auf für das, was in Ihrem Leben wirklich zählt. Welches ist für Sie die kostbarste Stunde in der Woche? Was war Ihr schönstes Erlebnis mit Ihrem Partner im letzten Jahr? Worauf in Ihrem Leben sind Sie am meisten stolz?