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Wie Sie Dankbarkeit zum Schlüssel für ein erfülltes Leben machen


Mit dem zufrieden zu sein, was einem gegeben ist, macht dankbar. Wenn ihre Fähigkeit zu danken verkümmert, werden Menschen oft hart, oder es drohen Depressionen. So schulen Sie Ihre Dankbarkeit.

simplify-Tipp Nr. 1: Der Ort der Dankbarkeit im Körper ist der kleine Punkt zwischen dem Kehlkopf und der obersten Rippe. Hier sind Sie ganz besonders verletzlich. Wenn Sie sich auf diesen Punkt besinnen,entsteht fast automatisch das Gefühl: „Danke, dass ich am Leben bin. Wie schnell könnte alles vorbei sein!“ Bei depressiven Verstimmungen kann es helfen, diesen Punkt sanft zu berühren.

simplify-Tipp Nr. 2: Sie eilen zur Tür hinaus – und stellen mit Erleichterung fest, dass Ihr Partner schon das Garagentor für Sie geöffnet hat. Vermitteln Sie ihm bei Ihrer Rückkehr Ihre Dankbarkeit: „Das waren genau die 3 Minuten, die ich gebraucht habe, um noch mal kurz meine Unterlagen zu checken!“ Wenn Sie fürchten, die Sache bis zum Abend zu vergessen, machen Sie sich einen kleinen „Dankmerker“, etwa ein Steinchen in der Jackentasche.

simplify-Tipp Nr. 3: Benennen Sie möglichst genau, warum Sie jemandem für eine Sache dankbar sind – das wirkt wohltuender als ein pauschales Lob. Bringen Sie auch Ihr persönliches Gefühl zum Ausdruck. Ein Satz wie „Wenn du den Tisch so schön schmückst, schmeckt’s mir gleichviel besser“ macht den Dank authentischer.

simplify-Tipp Nr. 4: Die Freundin, die immer ein offenes Ohr für Sie hat, der Partner, der regelmäßig nach der Arbeit Einkäufe in der Stadt erledigt, die Kollegin, die die Theaterkarten organisiert – ihr Engagement mag alltäglich sein, selbstverständlich ist es nicht. Äußern Sie Ihren Dank dafür lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.

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