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Wie Sie Ihre Komfortzone verlassen und anfangen richtig zu leben


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Die Komfortzone ist der Bereich eines Menschen, in dem er sich sicher und rundum wohlfühlt. Sie kennzeichnet sich insbesondere durch ein Umfeld, durch Personen oder Tätigkeiten aus, die dem Einzelnen bekannt und somit sehr vertraut sind.  

In diesem Bereich fällt es uns aufgrund der Sicherheit, die uns die festen Rituale und gewohnten Situationen geben, sehr leicht mit der Umwelt zu agieren. Nichts in dieser Zone kann uns überraschen oder aus der Bahn werden – es ist alles vorausschaubar, sicher und gibt uns somit regelrecht ein befreiendes Gefühl.   

Die Komfortzone stellt also einen wichtigen Ruhepol für uns dar, in dem der Körper entspannen und der Geist sich fallen lassen kann. Außerhalb dieser Zone stattdessen stehen zahlreiche unbekannte Wagnisse und Risiken, die große Anstrengungen des Einzelnen erfordern.  

Dabei ist die Komfortzone eines jeden Menschen vollständig individuell und unterschiedlich. Das bedeutet, dass jeder von uns eigene Grenzen hat, deren Überschreiten uns schwerfällt.  

Die fremden Umgebungen und ungewohnten Tätigkeiten, die sich außerhalb unserer Komfortzone ergeben, stellen stets unvertraute und somit vollkommen neue Herausforderungen dar. Dabei ruft das Neue und Unbekannte instinktiv ein Gefühl von Angst und Bedrohung in uns hervor. Daher erfordert das Verlassen unseres Wohlfühlbereiches also sehr große Überwindung, Mut sowie eine gewisse Kraft und Stärke.  

Aber wieso sollten Sie diese Komfortzone verlassen?

Grundsätzlich bietet die Komfortzone einem Menschen alles, was er braucht: Man fühlt sich wohl, sicher und regelrecht geborgen. Der routinierte Alltag mit denselben Personen und Tätigkeiten ist einem vertraut, bereitet einem keine Schwierigkeiten und stellt einen erst recht nicht vor neue und unerwünschte Herausforderungen. Das klingt im ersten Moment nahezu perfekt – daher stellt sich die Frage:   

Wieso sollte man diese Zone überhaupt verlassen und sich freiwillig unter diesen ungeheuren Druck stellen, den das Ungewisse mit sich bringt?  

Das Problem an der Komfortzone ist nicht, dass Sie uns einen Rückzugsort bietet, in dem wir aufatmen können, sondern, dass sie stark begrenzt ist.  

Menschen, die sich ihr Leben lang in dieser aufhalten, werden nie etwas Neues kennen lernen, sich nie weiterentwickeln und somit immer nur auf einer Stelle stehen bleiben. Im schlimmsten Fall werden diese Menschen eines Tages auf ihr Leben zurückblicken und sehen, welche Chancen sie sich haben entgehen lassen.  

Ein Leben in der Komfortzone führt also dazu, dass wir so viel von dem verpassen, was das Leben eigentlich zu bieten hat. Doch das ist nicht der einzige Grund, wieso wir unsere Komfortzone ab und an verlassen sollten.  

6 gute Gründe, wieso Sie Ihr Komfortzone verlassen sollten

Die persönliche Entwicklung:

Indem Sie Ihre Komfortzone regelmäßig verlassen, tragen Sie erheblich zu Ihrer persönlichen Entwicklung und Reife bei. Zunächst sammeln Sie durch die Grenzüberschreitung wichtige Erfahrungen über sich selbst sowie über ihre persönlichen Stärken und Schwächen. Des Weiteren entdecken Sie Eigenschaften an sich selbst oder ungeahnte Fähigkeiten und Talente, die Sie vorher gar nicht wahrgenommen haben.   

Obendrein lernen Sie, Ihre Fähigkeiten besser einzuschätzen und diese gezielt einzusetzen. So steigern Sie nicht nur Ihr Selbstbewusstsein erheblich, sondern auch Ihr Selbstwertgefühl. Indem Sie Ihre Wohlfühlzone verlassen und herausfinden, wie Sie in einem vollkommen unbekannten Terrain voller Herausforderungen agieren, werden Sie dazu gezwungen, sich dauerhaft selbst zu reflektieren und finden so heraus, wer Sie eigentlich sind.   

Das Verlassen der Komfortzone trägt also nicht nur dazu bei, dass Sie zu sich selbst finden, sondern auch, dass Sie sich mit jeder neuen Erfahrung und Erkenntnis weiterentwickeln.   

Der berufliche Erfolg:  

Auch im Berufsleben gilt es als besonders wichtig seinen Wohlfühlbereich zu verlassen. Indem Sie sich neuen Herausforderungen stellen, lernen Sie neue Fertigkeiten und Fähigkeiten, die Ihnen dabei helfen Ihrem Karriereziel näher zu kommen.   

Des Weiteren verleihen Ihnen diese neuen Erfahrungen den nötigen Mut, berufliche Chancen auch anzunehmen und Ihr Können unter Beweis zu stellen. Sie werden zukünftig selbstsicherer auftreten und Ihre persönliche Meinung mit Selbstsicherheit verteidigen.  

Das persönliche Glück:

Sobald Sie damit aufhören, stets nach der Anerkennung und Wertschätzung anderer zu streben sowie zu versuchen, allen zu gefallen, werden Sie erkennen, was Sie selbst eigentlich von Ihrem Leben erwarten.   

So rücken Sie selbst endlich in den Vordergrund und Ihnen wird bewusst, was Sie brauchen, um glücklich zu sein. Anhand dieser Erkenntnisse können Sie Ihr Leben nicht nur endlich selbst in die Hand nehmen und nach Ihren Wünschen gestalten, sondern auch Ihr persönliches Glück finden und sich selbst verwirklichen.  

Ein Anstieg an Flexibilität:   

Indem Sie sich stets neuen Herausforderungen stellen und diese auch meistern, lernen Sie einerseits mit überraschenden Schwierigkeiten umzugehen und Hindernisse zu überwinden. Andererseits entwickeln Sie sich mit jeder gelösten Aufgabe weiter und können sich zunehmend flexibler auf Veränderungen anpassen.    

Dabei ruft jede überwundene Hürde bei Verlassen der Komfortzone ein einzigartiges Erfolgserlebnis und Hochgefühl hervor, dass Ihren Mut und Widerstandskraft stärkt und somit die Inangriffnahme der nächsten Herausforderung erleichtert.   

So wird es mit jedem Mal ein wenig einfacher, die eigenen Grenzen zu überschreiten und sich dem Unbekannten zu stellen.   

Die Beziehung zu anderen Menschen:

Die grundlegende Voraussetzung einer erfolgreichen Beziehung ist die Liebe zu sich selbst. Indem Sie herausfinden, wer Sie sind und was Sie in Ihrem Leben erreichen wollen, erfahren Sie ebenfalls, was Sie von einer Beziehung und Ihrem Partner erwarten. So kann das Verlassen der Komfortzone erheblich dazu beitragen, auch eine erfolgreiche Partnerschaft zu führen, die einen wirklich glücklich macht. 

Und zuletzt - ein erfülltes Leben:   

Es gibt viele gute Gründe, weshalb Sie Ihre Komfortzone öfters verlassen sollten, aber der tiefere Sinn besteht grundsätzlich darin, ein erfülltes Leben zu führen. 

Ein Leben innerhalb der Komfortzone kennzeichnet sich zwar durch Ruhe, innere Zufriedenheit und Entspannung aus, allerdings enthält es einem wichtige Chancen sowie Momente voller Aufregung und Spannung vor.   

Um das Maximale aus unserem Leben herauszuholen, es mit mitreißenden Geschichten, packenden Emotionen und aufregender Vielfalt zu füllen, gilt es daher die Wohlfühlgrenzen ab und an zu überschreiten, offen für das Neue und Unbekannte zu sein und Risiken einzugehen.   

Und wer weiß, vielleicht wird Ihnen das Ungewisse sogar gefallen!  

Komfortzone verlassen – aber wie?

Den Drang zu verspüren, die eigene Wohlfühlzone zu verlassen und sich auf etwas Neues und Unbekanntes einzulassen ist zwar der erste Schritt in die richtige Richtung, allerdings scheiterst es dennoch oft bei der tatsächlichen Umsetzung.   

Die Komfortzone zu verlassen bedeutet nämlich stets, sich freiwillig mit seinen persönlichen und individuellen Ängsten auseinanderzusetzen. Daher fallen uns, bevor wir den Schritt ins Unbekannte wirklich wagen, auf einmal unzählige Ausreden ein, die uns letztlich doch davon abhalten.   

  • “Die Zeit ist noch nicht reif." 
  • “Ich bin noch nicht so weit." 
  • "Das werde ich morgen tun." 
  • “Das muss ich erst ausreichend vorbereiten." 
  • “Eigentlich ist doch alles gut so wie es ist." 

Solche Gedanken lässt sich der menschliche Verstand einfallen, um den Körper vor möglichen Gefahren und Risiken, die außerhalb der Komfortzone lauern könnten, zu schützen. Dabei nähren sich derartige Ausreden insbesondere von der Angst, die wir bei jeder Grenzüberschreitung ins Unbekannte verspüren und die uns letztlich von einem Leben außerhalb der Komfortzone abhält.  

Doch was bereitet uns eigentlich so eine große Angst?   

Motive, wieso wir unsere Komfortzone nicht einfach so verlassen können

Die Angst vor Fehlentscheidungen

Jede Entscheidung bereitet uns innerlich kurz Kopfzerbrechen. Die Vor- und Nachteile sowie die Risiken und Chancen werden abgewogen und schließlich eine Wahl getroffen, mit der wir uns am wohlsten fühlen - und das ist meist eine Möglichkeit, die in unserer Komfortzone liegt.   

Menschen tendieren grundsätzlich dazu, sich für gewohnte Optionen oder Aussichten zu entscheiden, die ihnen vertraut sind und mit denen sie ohne Schwierigkeiten umgehen können.   

Dahinter liegt meist die Angst vor einer möglichen Fehlentscheidung. Die Risiken, die sich hinter einer unbekannten Wahl verbergen, stellen eine Herausforderung dar, die wir bewusst umgehen. Die Entscheidung für vertraute Angelegenheiten fühlt sich dagegen instinktiv als die Richtige an.   

Um also gravierende Fehler zu vermeiden, entscheiden wir uns lieber für unsere Komfortzone.  

Die Angst vor dem Scheitern  

Ein weiterer wichtiger Grund, weshalb wir unsere Komfortzone nicht verlassen, ist die Angst vor einem Misserfolg. Fragen wie “Was passiert, wenn ich es nicht schaffe?” oder “Schaffe ich das überhaupt?” halten uns nicht selten davon ab, uns neuen Herausforderungen zu stellen.   

Die Befürchtung, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein, sowie starke Zweifel an den eigenen Fähigkeiten nähren dabei die Angst vor dem Scheitern.  

Anstatt also einen Versuch zu wagen, entscheiden wir uns lieber dagegen und bleiben in unserer Komfortzone, in der wir alles mit Leichtigkeit bewältigt bekommen.  

Die Angst vor den Meinungen anderer  

Als grundlegendes Bedürfnis des Menschen gilt die Akzeptanz, Wertschätzung und der Respekt von ihrem sozialen Umfeld. Nicht selten passen wir daher unser Verhalten, unsere Einstellungen sowie Wertvorstellungen instinktiv an eine Bezugsgruppe an, um dieser zu gefallen.   

Unsere große Angst vor sozialer Ablehnung führt jedoch dazu, dass wir in unserer Komfortzone verharren und uns nicht weiterentwickeln.  

Die Angst vor sich selbst  

Das Verlassen der Komfortzone bedeutet stets, sich mit seiner eigenen Person, seinen Stärken und auch Schwächen auseinanderzusetzen.  

Doch sich selbst kennenzulernen heißt auch, die eigenen Fehler zu erkennen und diese schlussendlich auch zu akzeptieren. Dies wiederum stellt ebenfalls eine große Herausforderung dar, die vielen Menschen eine große Angst einflößt.

Die eigenen Grenzen überwinden  

Um die Komfortzone zu verlassen, müssen Sie also nicht nur bereit sein, sich Ihren Ängsten zu stellen, sondern auch dem inneren Drang nach Vertrautheit und Sicherheit widerstehen.   

Dabei bedeutet das Verlassen der Komfortzone nicht, sich direkt seiner größten Angst zu stellen und sich mit einem Fallschirm aus dem nächsten Flugzeug zu stürzen. Die eigenen Grenzen zu überwinden heißt lediglich, sich mit Situationen auseinanderzusetzen, die einem ungewohnt und somit schwierig erscheinen.   

Demzufolge können selbst Kleinigkeiten wie das Ansprechen einer fremden Person oder das Testen einer neuen Sportart eine Herausforderung für den Einzelnen darstellen und das Verlassen der Wohlfühlzone bedeuten.   

Um sich weiterzuentwickeln bedarf es also keiner tiefschürfenden Angst, die überwunden werden muss. Vielmehr erfordert es die Offenheit etwas Neues auszuprobieren, mögliche Chancen zu erkennen und die damit verbundenen Risiken einzugehen sowie die Aufgeschlossenheit gegenüber den verschiedenen Aussichten, die das Leben für einen bereit hält.

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Simplify-Tipps: So verlassen Sie erfolgreich Ihre Komfortzone  

Schritt-für-Schritt zum Erfolg  

Grundsätzlich gilt beim Verlassen der Komfortzone das Motto: In kleinen Etappen zum Ziel. Das bedeutet, Sie fangen klein an. Suchen Sie sich zunächst eine Aktivität oder Situation heraus, die Ihnen lediglich ein mulmiges Gefühl im Bauch bereitet und stellen Sie sich dieser.   

Simplify-Tipp: Indem Sie mit kleinen Herausforderungen beginnen, erleben Sie schnelle Erfolgserlebnisse, die nicht nur Ihr Selbstbewusstsein stärken werden, sondern Sie auch vor größere Probleme wappnen.   

Des Weiteren werden Sie merken, dass es nach jedem Mal, wenn Sie die Komfortzone erfolgreich verlassen haben, einfacher wird. Sie werden sehen, die große Angst und die vielen Bedenken, die Sie anfänglich hegen, werden mit der Zeit kleiner und Sie dafür umso selbstsicherer und mutiger.   

So werden Sie schon nach einiger Zeit merken, welche Fähigkeiten Sie besitzen und lernen, diese richtig einzuschätzen. Infolgedessen werden Sie die anstehenden Herausforderungen nicht nur mit neu gewonnenen Mut und Ehrgeiz antreten, sondern auch mit voller Selbstüberzeugung.   

Sabotieren Sie sich nicht selbst  

Bevor wir unsere Komfortzone überhaupt verlassen, meldet sich bereits eine innere Stimme unseres Verstandes zu Wort. Dieser liefert uns scheinbar logische Gegenargumente, die uns regelrecht dazu verführen, in unserer sicheren Umgebung zu verharren.   

Doch diese Einwände stellen meist nichts anderes als leere Ausreden dar, die uns nicht nur davon abhalten, neue Herausforderungen anzugehen, sondern uns auch guten Vorwand dafür liefern. Indem wir diese Ausreden also gezielt dafür nutzen, uns, obwohl wir das Wagnis nicht eingegangen sind, ein gutes Gefühl zu vermitteln und in der Entscheidung zu bestärken, manipulieren wir uns selbst.

Simplify-Tipp: Hören Sie nicht blindlings auf die Einwände in Ihrem Kopf, sondern erkennen Sie diese als Ausreden an. So kommen Sie gar nicht erst in Versuchung, sich selbst mit Beschönigungen und Vorwänden zu sabotieren, sondern überwinden Ihre eigenen Grenzen. 

Setzen Sie sich eine Frist

Insbesondere Ausreden wie “Morgen werde ich es in Angriff nehmen!” verführen uns dazu, das angestrebte Ziel weiter nach hinten verschieben – und das solange, bis wir es regelrecht aus den Augen verlieren oder es zu spät ist.   

Simplify-Tipp: Seien Sie bei Ihren gesetzten Zielen konsequent und setzen Sie sich eine Frist. So nehmen Sie sich selbst die Möglichkeit, zurückzurudern oder die Herausforderung zu verdrängen.   

Indem Sie sich eine Dead-Line setzen, bleibt das Ziel stets für Sie präsent und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich dieser neuen Aufgabe oder Situation tatsächlich stellen, ist bedeutend größer.  

Best-Case vs. Worst-Case

Wenn Sie bemerken, dass eine neue Herausforderung große Überwindung kostet, sollten Sie sich stets im Geiste vorstellen, was Ihnen im schlimmsten wie auch im besten Fall passieren kann.   

Fragen Sie sich zunächst, welche Chancen diese Aufgabe für Sie bereithält und welchen positiven Nutzen Sie daraus schlagen können. So stärken Sie nicht nur Ihren Ehrgeiz und Ihre Willensstärke, diese Hürde zu meistern, sondern auch Ihren Mut und Ihre Zuversicht.  

Des Weiteren sollten Sie sich ebenfalls die Frage stellen, mit welchen Folgen und Konsequenzen Sie rechnen müssen, falls Sie an dieser Aufgabe scheitern. Meistens wird einem erst in diesem Moment bewusst, dass die gefürchteten Auswirkungen gescheiterter Wagnisse nicht so gravierend sind, wie sie für den Einzelnen zunächst erscheinen.   

Stattdessen stellt meist der Sprung ins Unbekannte die wahre Herausforderung dar, die es zu überwinden gilt.   

Seien Sie optimistisch

Die meisten Herausforderungen werden aufgrund starker Zweifel an den eigenen Fähigkeiten und der Angst zu versagen nicht angegangen. Bereits im Vorfeld reden sich die Betroffenen ein, dass Sie die anstehende Aufgabe sowieso nicht meistern können und es dementsprechend gar nicht erst probieren sollten.   

Simplify-Tipp: Seien Sie stets ein Optimist. Sie können im Vorfeld nicht wissen, ob Sie diese Herausforderung erfolgreich meistern werden. Allerdings wird Ihnen eine negative Einstellung hinsichtlich Ihrer Begabung lediglich im Wege stehen und im schlimmsten Fall sogar der Grund des Scheiterns sein.   

Bleiben Sie daher optimistisch und führen Sie sich Ihre Stärken vor Augen. So werden Sie die Herausforderung nicht nur mit mehr Ehrgeiz und Selbstüberzeugung angehen, sondern auch mit einer höheren Wahrscheinlichkeit erfolgreich meistern.  

Belohnen Sie sich   

Sobald Sie eine Herausforderung gemeistert haben, sollten Sie das auch sich selbst anerkennen. Machen Sie sich zunächst deutlich bewusst, was Sie erreicht haben und erlauben Sie sich, stolz auf sich zu sein.   

Simplify-Tipp: Belohnen Sie sich angemessen für die gemeisterte Herausforderung. Gehen Sie mit Ihren Freunden gemeinsam essen, kaufen Sie sich etwas, dass Sie schon lange besitzen wollten oder gönnen Sie sich einfach eine kurze Auszeit in Ihrer Komfortzone.   

Diese Belohnungen bieten Ihnen nicht nur weitere Motivation neue Herausforderungen anzunehmen, sondern verknüpfen Sie auch unterbewusst mit dem erfolgreichen Verlassen Ihrer Komfortzone.  

Machen Sie sich Ihre Wünsche und Träume bewusst

Führen Sie sich vor Augen, welche Wünsche und Träume Sie besitzen, welche Ziele Sie erreichen wollen und welche Erwartungen Sie an Ihr Leben haben. Indem Ihnen klar wird, was Sie noch alles in Ihrem Leben erreichen möchten, wird Ihnen ebenfalls bewusst, dass diese Träume nicht vereinbar mit einem Leben in der Komfortzone sind. Um also Ihre Ziele zu erreichen, besteht die Notwendigkeit, dass Sie Ihre Wohlfühlzone ab und an verlassen.   

Simplify-Tipp: Verlassen Sie die Komfortzone nicht, weil Sie befürchten sich sonst nicht weiterzuentwickeln und auf der Stelle stehen zu bleiben, sondern vor allem, um zu leben – und zwar genau nach Ihren individuellen Vorstellungen und Wünschen.