simplify steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt.

Wie Sie sich in der Verfrühung üben und nicht mehr zu spät kommen


„Niemand kann immer pünktlich sein.“ Wer so denkt, neigt oft zu Unpünktlichkeit, ohne sich dessen bewusst zu sein. Machen Sie einen Pünktlichkeitscheck: Überprüfen Sie Ihre Selbsteinschätzung und fragen Sie Ihre Familie, Freunde und Kollegen am besten konkret nach einer häufigen Situation wie Mahlzeiten oder Meetings.

simplify-Tipp Nr. 1: Trainieren Sie Ihren Realismus in Sachen Zeitbedarf. Schätzen Sie mehrmals am Tag, bevor Sie eine Tätigkeit beginnen, wie viel Zeit Sie dafür benötigen. Anschließend registrieren Sie per Stopp- oder Armbanduhr, wie lange Sie tatsächlich dafür gebraucht haben. Notieren Sie sich Soll- und Ist-Zeiten. Nach einer Woche werden Sie bereits merken: Ihre Einschätzungen sind akkurater geworden.

simplify-Tipp Nr. 2: Fangen Sie kurz vor dem Weggehen keine größere Arbeit mehr an, sondern allenfalls eine Tätigkeit, die sich jederzeit unterbrechen lässt (z. B. Blumen gießen). Wenn Sie im Büro am PC sitzen, lassen Sie sich von Outlook 15 Minuten vor dem Weggehen an Ihren Termin erinnern.

simplify-Tipp Nr. 3: Informieren Sie sich vorab über voraussichtliche Wegstrecken und -dauern. Planen Sie bei Terminen mit unklarer Endzeit am selben Vormittag/Nachmittag möglichst keine weiteren Termine mehr ein.

simplify-Tipp Nr. 4: Wer oft auf den letzten Drücker kommt,macht auch sonst vieles in allerletzter Minute. Eine gute Übung: Erledigen Sie jede Woche mindestens 2–3 Dinge, bevor es höchste Zeit dafür ist. Kaufen Sie z. B. Geburtstagsgeschenke in der Woche davor statt am Vorabend; fahren Sie tanken, wenn noch genug Benzin im Tank ist; liefern Sie eine Arbeit einen Tag vor der offiziellen Deadline ab. Und wie wäre es mit einer Steuererklärung, die Anfang Mai schon fertig ist?

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