NLP

Wie Sie mit NLP ein positives Selbstbild erreichen!


Was für ein Bild haben Sie über sich selbst? Machen Sie sich oft kleiner als Sie sind? Vergleichen Sie sich mit anderen? Und wie sieht es mit Ihren inneren Monologen aus? Sind Sie freundlich zu sich selbst? Achten Sie auf ein positives Selbstbild, denn negatives Denken kann krankmachende Symptome auftreten lassen.

Bedürfnisse des Menschen 

Jeder Mensch hat Bedürfnisse:

  • Biologische Grundbedürfnisse (Essen, schlafen, trinken usw.)
  • Sicherheitsbedürfnisse (körperlich und materiell)
  • Das Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit (Liebe, Freundschaft, Kollegenkreis usw.)
  • Selbsterfüllung (Sinn im Leben, Erreichen von Zielen, Erfolg haben)

Je stärker wir in den genannten Bereichen eine Befriedigung erfahren, umso glücklicher und zufriedener fühlen wir uns!

Das negative Selbstbild

Haben Sie nun ein negatives Selbstbild, erfahren Sie keine Bedürfnisbefriedigung und zudem können Symptome auftreten wie:

  • Eifersucht und Neid
  • Ein ständiger Vergleich mit anderen
  • Sie sind hart zu sich selbst und gehen nicht auf die eigenen Wünsche ein
  • Selbsterniedrigung und Selbstbestrafung
  • Schwierigkeiten Gefühle zu zeigen, Liebe zu geben und anzunehmen
  • Labile Gesundheit

Das positive Selbstbild

Nehmen Sie sich nun vor, ab heute besser mit sich umzugehen und bauen Sie ein positives Selbstbild auf. Die folgende NLP-Übung wird Ihnen dabei helfen:

  • Legen oder setzen Sie sich hin. Nehmen Sie eine bequeme Position ein. Entspannen Sie sich und schließen Sie die Augen. Konzentrieren Sie sich nur auf sich und auf Ihr Problem. Visualisieren Sie Ihr Selbstbild, so wie es sich im Moment für Sie darstellt. Schauen Sie sich genau an und nehmen Sie alle Einzelheiten wahr: Ihren Gesichtsausdruck, Ihre Körperhaltung, Ihre Kleidung, Ihre Umgebung, was Sie sagen, Ihre Stimmung.
  • Lassen Sie ein großes Bild entstehen. So als ob Sie im Kino vor einer großen Leinwand sitzen. Betrachten Sie sich auf dieser Leinwand.
  • Machen Sie sich nun bewusst, dass Sie diesen Zustand so nicht mehr haben wollen. Kreieren Sie Ihren Wunschzustand.
  • Formen Sie nun ein kleines Bild und verändern Sie alle Aspekte des negativen Bildes so positiv wie möglich. Stellen Sie sich vor, wie Sie sein möchten. Wie würden Sie sich sehen, wie aussehen, wenn Sie die erwünschte Veränderung erreicht hätten? Betrachten Sie dieses kleine Bild in einer Ecke der großen Leinwand.
  • Motiviert Sie das kleine Bild? Wirkt es attraktiv auf Sie? Prüfen Sie, ob es wirklich zu Ihren Lebensumständen passt. Wenn Sie noch etwas daran stört, dann verändern Sie diesen Punkt.
  • Schauen Sie nun das kleine Bild an, konzentrieren Sie sich auf die positiven Aspekte. Fühlen Sie, was es in Ihnen auslöst. Lassen Sie dann das kleine Bild schnell groß werden. Es kommt aus seiner Ecke strahlend hell und groß, verdrängt das negative Bild und nimmt den ganzen Platz auf der Leinwand ein.
  • Fühlen Sie den Höhepunkt des guten Gefühles und sagen Sie laut „Ja“!

Machen Sie diese Übung mehrere Male hintereinander, damit sie sich festigen kann. Nach jedem Durchgang öffnen Sie kurz die Augen. Nachdem Sie Ihr positives Bild gefunden haben, wir diese Übung nur wenige Sekunden dauern.


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