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Die Geheimsprache der Krankheit


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Was Ihnen Ihre Seele durch Ihren Körper sagen will

„Krankheitsbilderdeutung“ beruht auf der langen Erfahrung von Ärzten, Psychologen und Spezialisten für Psychosomatik. Sie erkannten: Zu jeder objektiv diagnostizierbaren Erkrankung gibt es ein subjektives seelisches Themenfeld. Mit jeder Erkrankung will Ihr Unterbewusstsein Ihnen etwas sagen.

Wenn Sie diese „Geheimsprache“ Ihrer Seele verstehen, werden Sie die Krankheit besser bewältigen und ihr selbstbewusster entgegenwirken. Das ersetzt keine schulmedizinische Behandlung, aber jede Therapie wird effizienter, wenn Ihr „innerer Arzt“ mithilft.
Goldene Regel: Suchen Sie nach der Botschaft, die in Ihrer Krankheit stecken kann.

Vorsicht vor Schubladen!

Dabei geht es nicht um ein starres Schema „Krankheit X bedeutet Y“. Krankheitsbilderdeutung bietet ein offenes Meditationsfeld, das Sie zum Nachsinnen über Ihre Erkrankung anregen soll. Es gibt keine 2 gleichen Magengeschwüre, nur individuelle Patienten, die sich mit ähnlichen Krankheitsmustern auseinander setzen.

Die Deutungsmuster sind Wegweiser, die einen Rahmen setzen und die seelische Atmosphäre beschreiben, die sich um eine bestimmte Krankheit herum einstellen kann. Mancher Aspekt klingt verletzend und kränkend, kann aber eine tiefe Wahrheit ausdrücken, die nur der Kranke selbst finden kann.
Goldene Regel:
Nutzen Sie Ihr Wissen niemals, um über andere zu urteilen. Und verurteilen Sie sich nicht selbst!

Krankheit als Schule des Lebens

Der französische Philosoph und Mystiker Blaise Pascal sagte: „Krankheit ist der Ort, wo man lernt“ – und keine Strafe! Suchen Sie nicht nach Ihrer Schuld oder der Schuld anderer, sondern fragen Sie sich: „Was schulde ich der Zukunft?“ Betrachten Sie Ihren Körper als den redlichsten Lehrmeister, den Sie finden können.

Fragen Sie ihn: „Was fehlt mir zur Ganzheit?“ Dann kann die Deutung von Krankheitsbildern ein wunderbares Hilfsmittel sein, Ihr eigenes Lebensthema klarer wahrzunehmen.
Goldene Regel:
Was Ihnen an der Beschreibung zu Ihrer Krankheit gar nicht passt und Abwehrreaktionen in Ihnen auslöst, lohnt sich besonders!

Krankheit: Erkältung, Abwehrschwäche

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Das ist betroffen: Ihr inneres Verteidigungssystem.

Das steckt dahinter: Sie sagen unbewusst zu allem Nein; körperlich sind Sie zu offen für Erreger, stattdessen brauchten Sie mehr geistige Offenheit für Anregungen; Sie kämpfen übertrieben gegen ein inneres Thema an.

Das hilft: Fangen Sie mit Abwehrsteigerung an (von Kneipp-Methoden bis zum „inneren Lächeln“). Sie haben Stärken in sich, die ausgebaut werden wollen und Ihnen Kraft geben können. Lernen Sie, sich fair zur Wehr zu setzen – diese Form der Aggression ist gesund! Versuchen Sie, Ihre engen Grenzen für mehr wesentliche Begegnungen mit anderen zu öffnen.

Das ist das Ziel: Stärke und seelische Offenheit gewinnen, die Ihr Beziehungsleben vertiefen. Leben Sie nach dem Motto „Mein Bewusstsein ist so offen wie möglich; mein Körper aber ist wehrhaft und nur offen, wo es wirklich nötig ist“.

Krankheit: Diabetes

Das ist betroffen: Ihre Bauchspeicheldrüse, die die Nahrung zerlegt; Ihr Unterscheidungsvermögen zwischen Krieg und Frieden.

Das steckt dahinter: Sie können die Süße des Lebens nicht ins Innerste (der Zellen) einlassen; in Ihnen sitzt eine Angst, sich auf die Liebe einzulassen; Sie haben die Tendenz, wegen mangelnder Liebesfähigkeit „sauer“ zu werden; Sie sind in Liebesdingen nicht auf Empfang eingestellt (Ihre Zellen öffnen sich der Glukose nicht).

Das hilft: Versuchen Sie, Angst und Enge in Ihren Liebesangelegenheiten zu erkennen. Sie brauchen mehr Klarheit hinsichtlich Nähe und Distanz. Geben Sie anderen deutliche Signale – freundlich, aber bestimmt. Halten Sie sich Ungeliebtes vom Hals, damit Sie das Leben selbst mehr genießen können. Grenzen Sie sich seelisch ab. Lernen Sie, ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen. Gehen Sie in die Offensive und öffnen Sie sich körperlich, geistig und seelisch.

Das ist das Ziel: die gesunde Mitte zwischen Nehmen und Geben kennen. Liebe und emotionale Abhängigkeit zulassen. Neue Wege finden, um die Süße des Lebens in übertragener Weise zu genießen.

Krankheit: Bluthochdruck

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Das ist betroffen: Blut und Blutgefäße; die Verkehrswege Ihrer Lebenskraft.
Das steckt dahinter: Sie stehen unter Anspannung oder setzen sich selbst unter Druck; trotz ständiger Konfliktnähe gehen Sie keine Lösung an; Sie stellen sich dem Problem nicht, sondern verharren in ständiger Verteidigungsbereitschaft und Erwartungsspannung; Sie flüchten in äußere Betriebsamkeit; Sie wollen die Kontrolle behalten und haben einen regen Widerspruchsgeist; Sie teilen aus statt mit.
Das hilft: Suchen Sie den entscheidenden Konflikt und peilen Sie eine offensive Lösung an. Reduzieren Sie die unnötigen Ausflüchte. Benennen Sie alles, was bei Ihnen dadurch unterdrückt wird. Lernen Sie, den Druck am richtigen Punkt abzulassen. Lassen Sie öfter Ihr Herz sprechen. Werden Sie ein besserer Zuhörer.
Das ist das Ziel: sich zur eigenen Kraft bekennen, die sich einer Auseinandersetzung stellen kann. Den Blick nach innen in die eigene Tiefe wagen. Sich mit Liebe und Sorgfalt den eigenen Herzensangelegenheiten widmen.

Krankheit:Magengeschwür

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Das ist betroffen: Ihr Magen; Ihre Gefühle; Ihre Aufnahmefähigkeit; Ihr Hunger nach Erfüllung.
Das steckt dahinter: Weil Sie Ihre unverdauten Gefühle nicht äußern, müssen sie auf der körperlichen Ebene „verdaut“ werden; Ihre eigene Magenwand wird mangels materieller Alternativen von Magensäure zerfressen und der Selbstzerfleischung preisgegeben; Ihr Bild: Das Leben streut Ihnen Salz in offene Wunden, die schon lange weh tun; Sie haben eine starke Abwehrspannung im Bauch; oft bei Nesthocker-Typen, die den Absprung nicht schaffen.
Das hilft: Machen Sie sich Ihre Sehnsucht nach mütterlicher Geborgenheit, Liebe und Versorgung klar. Fressen Sie Konflikte nicht in sich hinein, sondern bearbeiten Sie diese bewusst. Gönnen Sie sich mehr Ruhe und Abstand, um Eindrücke besser verdauen zu können. Spielen Sie nicht länger Unabhängigkeit vor. Geben Sie die Opferhaltung des „armen Schluckers“ auf. Auch wenn es Ihnen schwer fällt: Trauen Sie sich, das zum Käfig gewordene kindliche Nest zu sprengen.
Das ist das Ziel: die bequeme Enge der Kindheit verlassen, um erwachsen zu werden.

Krankheit: Rheumatismus

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Das ist betroffen: Ihre Gelenke und Ihre Muskulatur; Ihre Beweglichkeit und Artikulation; Ihr innerer Motor und Ihre Kraft.
Das steckt dahinter: Ihre eingerosteten Gelenke weisen hin auf alte, überlebte Themen (Schlacken, Rheumaknoten) und blockieren Ihren weiteren Fortschritt; eine festgefahrene Situation wirkt wie ein Kolbenfresser und verhindert, dass es bei Ihnen „wie geschmiert“ läuft; in den steifen Gliedern am Morgen zeigt sich mentale Starrheit gegenüber dem Leben; Sie sind blind für eigene Aggressionen; Sie haben starke Schuldgefühle bei gleichzeitiger „wohlwollender Tyrannei“; Sie tragen feindselige Impulse in sich, dürfen sie aber nicht zeigen.
Das hilft: Suchen Sie nach Wegen, sich besser zu artikulieren. Ihre Selbstaggression kann eine vitale Energiequelle werden, wenn Sie sich auf Ihre seelischen Entwicklungsmöglichkeiten konzentrieren. Versuchen Sie, Ihre Übergriffe auf das Leben anderer rechtzeitig zu erkennen und zu stoppen. Durchschauen Sie Ihre eigene Tendenz zu krampfhafter Aufopferung. Packen Sie Ihre unverdauten Probleme an. Reinigen Sie Ihren Körper durch Heilfasten.
Das ist das Ziel: Sich der Aufgabe stellen, negative Kräfte (Egoismus, Unbeweglichkeit, Herrschsucht, Starrheit) aus dem unbewussten Schattenbereich zu holen; in geistig-seelischer Hinsicht an Mobilität und Wärme gewinnen.

Krankheit: Übergewicht

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Das ist betroffen: Ihr Fettgewebe, das Sie als Überfluss und Reserve brauchen; Ihr Magen, Ihre Gefühle und Ihre Aufnahmefähigkeit.
Das steckt dahinter: Sie verkörpern äußere Fülle, aber es geht um innere Erfüllung; Essen dient Ihnen als Ersatz für Einheitsgefühl und ein überfließendes Herz; Sie haben sich eine Schutzschicht gegenüber Ihrer als lieblos empfundenen Umwelt zugelegt und sind in Ihrer Schutzburg isoliert; der Wunsch nach Ruhe führt durch das Übergewicht zu Passivität im Ausdruck der eigenen Persönlichkeit; mithilfe des Übergewichts fliehen Sie vor Ihrer eigenen sexuellen Ausstrahlung; Frauen können „schwanger“ oder „erfüllt“ wirken; Ihr Körper muss ungelebte Lasten anderer Ebenen mittragen; Ihre Kilos sprechen von einem unbewussten Wichtigkeits-, Autoritäts- und Machtgefühl.
Das hilft: auf zu neuen Genüssen, die nichts mit Essen zu tun haben; schöne Künste, erotische Rituale, sanfte Massagen, lustvolle Sexualität. Schaffen Sie sich einen mentalen Schutzschild aus Witz, Schlagfertigkeit und Argumenten. Je beweglicher Ihr Geist wird, desto unnötiger ist der pfundige Verteidigungsring. Stehen Sie zu Ihrem Mann- oder Frausein durch bewusst markante bzw. feminine Kleidung.Legen Sie auf höheren Ebenen Gewicht zu; widerstehen Sie dem Trägheitsfaktor; lernen Sie, sich im Leben durchzubeißen. Manche Belohnungen, die einem zustehen, muss man sich erst erkämpfen. Gestalten Sie mit regelmäßigen Fastenzeiten Ihren Übergang zu neuen Mustern und Gewohnheiten. Sorgen Sie für regelmäßige Bewegung Nordic walking, Laufband, Rudergerät) im Sauerstoffgleichgewicht.
Das ist das Ziel: Es geht um eine umfassende Liebe zum Leben inklusive Körper, Seele und Geist. Je mehr Sie an seelischem Gewicht und geistiger Bewusstwerdung zunehmen, desto öfter erfahren Sie, dass Sie wichtig sind und nicht übergewichtig sein müssen. Sie weiten Ihren Einflussbereich nicht mehr körperlich, sondern auf Ihrer inneren Ebene aus.

Krankheit: Bandscheibenvorfall

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Das ist betroffen: Ihre Bandscheiben, die den weiblichen Pol der Wirbelsäule bilden, und die Wirbelsäule selbst, die für Beweglichkeit, Halt und Aufrichtigkeit sorgt.
Das steckt dahinter: Ein weiblicher, weicher Aspekt wird von 2 harten männlichen Elementen unter Druck gesetzt; ein innerer Druck, unter dem Sie stehen, bricht sich plötzlich Bahn; Sie sind überlastet und der Druck geht Ihnen buchstäblich auf die Nerven; Sie erleben sich als selbst nicht im Lot; wie Ihre Wirbel oder Bandscheiben sind auch wichtige Lebensfragen verschoben oder eingeklemmt; Sie sind selbst nicht „aufrichtig“; Sie verlangen übertriebene Aufrichtigkeit, indem Sie starr und rechthaberisch sind und nicht „nachgeben“ können.
Das hilft: Stellen Sie sich bewusst Ihrer „weiblich-nachgiebigen“ Seite; prüfen Sie, was in Ihrem Leben anders „ausgerichtet“ sein sollte; „renken“ Sie Beziehungsprobleme wieder ein; nutzen Sie die äußere Ruhigstellung zum Nachdenken über mehr innere Beweglichkeit: Wo bin ich selbst zu starr oder unaufrichtig? Geben Sie rechtzeitig dem inneren Druck nach.
Das ist das Ziel: Gestalten Sie Ihr Leben bewusst polar, indem Sie selbst für Spannung und Entspannung, Härte und Weichheit sorgen; verlassen Sie starre Positionen, werden Sie aktiver und beweglicher; seien Sie aufrichtig und bescheiden, um sich Demütigungen zu ersparen; verabschieden Sie sich vom Leistungszwang; gehen Sie den Weg der bedingungslosen Liebe.

Krankheit: Hörsturz

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Das ist betroffen: Ihre Ohren. Das Thema lautet: „Auf was kann ich hören?“
Das steckt dahinter: Äußerlich erleben Sie eine extreme Überforderungssituation, wobei Sie schlagartig Ihre Hörfähigkeit einbüßen; prüfen Sie, welche Aussagen bei Ihnen passen und zum Kern Ihres seelischen Problems führen: „Ich kann das nicht mehr hören“, „Ich habe so viel um die Ohren“, „Kannst du nicht hören?“; Hörsturz ist ein abrupter Rückzug in die innere Welt, leider in ungesunder Form. Wovon wollen Sie sich distanzieren? Bei Ohrgeräuschen: Welche äußeren Stimmen werden durch Innengeräusche überdeckt? Bei Innenohrschwerhörigkeit: Warum schalten Sie das Hören auf einer inneren Ebene ab?

Das hilft: Sorgen Sie rechtzeitig für Rückzugsmöglichkeiten; Stellen Sie sich besser darauf ein, plötzliche Entscheidungen zu verkraften; hören Sie mehr auf die eigene innere Stimme und gehorchen Sie ihr (auch in Beziehungsproblemen!); schirmen Sie sich vor Hektik ab (Auszeit, Meditation, Maßhalten), bevor ein Hörsturz für extreme Abschirmung sorgt.
Das ist das Ziel: Ihre Krankheit kann Ihnen helfen, auf Ihre eigene innere Stimme zu vertrauen und auf sie zu hören. Sie lernen, auch anderen gut zuzuhören und den leisen Tönen zu lauschen.

Krankheit: Asthma bronchiale

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Das ist betroffen: Ihre Lunge mit den Themen Kontakt, Kommunikation und Freiheit, sowie Ihr Abwehrsystem, bei dem es um Verteidigung geht.
Das steckt dahinter: Es ergeben sich 6 Problemkreise. 1. Sie finden keine Balance zwischen Geben und Nehmen. Sie übernehmen sich; Sie drohen daran „zu ersticken“, dass Sie zuviel nehmen und zu wenig geben; Sie haben Sehnsucht nach Liebe, ohne welche geben zu können.
2. Sie wollen sich abschotten. Sie wollen keinen Kontakt, kapseln sich ab, fliehen ins Ideelle oder Formalistische; Sie haben Angst vor dem Schritt in die Freiheit und Selbstständigkeit; Sie empfinden innerlich Angst und Enge, wollen aber außen Ihre Machtansprüche durchsetzen.
3. Sie wissen nicht wohin mit Ihrer Aggression. Stellen Sie sich vor, dass Ihr Ärger in der Lunge stecken bleibt. Folglich müssen Sie „vor Wut nach Luft schnappen“, weil Sie anders Ihrem Ärger keine „Luft machen“ können.
4. Sie sind gefangen in einem Ungleichgewicht zwischen Macht und Ohnmacht. Mit Ihren schlimmen Anfällen erwidern Sie den Druck von Menschen, deren Dominanz Sie gerade erlebt haben; Sie haben Sehnsucht nach „reiner Luft“, klären aber Ihre Konflikte nicht gern; Sie würden gerne über den Dingen stehen, können es aber nicht; Asthma ist die Träne, die „nach innen geweint wird“.
5. Es geht um Sexualität, Liebe und Schmutz. Sie wehren die dunklen Lebensbereiche ab, neigen zu Kopflastigkeit; Verlagerung der Sexualität (Schleimproduktion) in die Brust.
6. Sie sehnen sich nach mehr Freiheit und Raum für sich. Sie können in Ihrer jetzigen Situation nicht frei atmen und nicht Sie selbst sein; Ihre Mitmenschen (die Mutter?) lassen Ihnen nicht genügend Raum zur Entfaltung.
Das hilft: 1. Konzentrieren Sie sich während einer Atemtherapie darauf, die Balance des Atems zwischen Geben und Nehmen zu erforschen. 2. Wagen Sie mehr Offenheit. 3. Benennen Sie Ihre Wut. Machen Sie sich mit Worten Luft! 4. Lernen Sie, sich durchzusetzen, ohne über die Asthmaanfälle Druck auszuüben. 5. Lassen Sie alles, was Sie meiden, wieder zu und setzen Sie sich damit auseinander. 6. Nehmen Sie sich genügend Raum für sich selbst.
Das ist das Ziel: Stellen Sie sich vor, dass Ihr Bewusstsein der unerschöpfliche innere Raum ist, den Sie einnehmen können. Machen Sie sich beim Aus- und Einatmen bewusst, dass zum Leben die Erfahrung von „stirb und werde“ gehört.  


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