Persönlichkeitsentwicklung

Der Lebensplan mit dem Lebensbaum


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So wachsen Sie organisch Ihrer guten Zukunft entgegen

Wohin soll meine Zukunft gehen? Was soll noch kommen? Was passt zu mir? Eine vielfach bewährte Methode zur Selbstfindung und Entwicklung des Lebensplans ist der Lebensbaum. Er eignet sich, um Ihre eigene Entwicklung zu visualisieren und die optimale Verbindung zwischen Ihrer Vergangenheit und Ihrer Zukunft zu finden. Die Methode lässt sich für Sie als Einzelnen, als Paar, aber auch für Unternehmen und Organisationen einsetzen.

Sie müssen dazu nicht malen können. Es genügt, wenn Sie grob einen Baum darstellen. Teilen Sie ein Blatt Papier in 3 übereinander liegende Bereiche. Geht es um Sie als Paar oder Organisation, arbeiten alle auf einem großen Bogen. Beginnen Sie unten:

Die Wurzeln: Ihre Vergangenheit

Wo kommen Sie her? Was hat Sie zu dem gemacht, was Sie heute sind? Was sind die Grundlagen für Ihren Lebensplan? Malen Sie hier Ihre tragenden Wurzeln. Was spüren Sie bis heute, was hat Sie entscheidend beeinflusst? Beispiel: Kindheit auf dem Land; Liebe zu Tieren; Rockmusik; Mitarbeit in einem Sportverein. Wenn Sie zu mehreren einen Baum bearbeiten, zeichnet jeder seine eigenen Wurzeln.

Der Stamm: Ihre Gegenwart

Wie sieht Ihr Leben momentan aus? In die Mitte kommt der Stamm. Teilen Sie ihn mit einer gestrichelten Linie in 2 Hälften für den aktuellen Stand im Lebensplan. In die eine schreiben Sie den formalen Rahmen Ihres Lebens. Beispiel: Krankenschwester, 48 Jahre alt, verheiratet, 2 erwachsene Kinder.

Auf der anderen Seite geht es um Ihr emotionales und psychisches Befinden. Beispiel: ich bin unzufrieden mit meiner Arbeitsumgebung; habe chronische Rückenprobleme; möchte mich für etwas Sinnvolles engagieren. Bei einer Organisation wäre hier die Organisationskultur zu beschreiben.

Die Baumkrone: Ihre Zukunft

Wo soll’s hingehen? Was wünschen Sie sich? Setzen Sie Ihrem Leben die Krone auf. Ganz oben in Ihren Baum gehört alles, was Sie sich für Ihre Zukunft vorstellen und wo ihr Lebensplan hinführen soll. Beispiel: Start in die Selbstständigkeit; Reiten lernen; Schlagzeugunterricht nehmen; Leben auf dem Land.

Lassen Sie sich durch einen Blick auf Ihre Wurzeln und Ihren Stamm anregen. Das kann zu verblüffenden Einsichten führen. Vielleicht finden Sie noch ein paar unerwartete Früchte, die Ihr Baum tragen könnte?

Arbeit mit dem Lebensbaum

Wenn Sie allein gezeichnet haben, lassen Sie Ihren Lebensbaum nach dem ersten Entwurf eine Zeit lang liegen. Haben Sie zu mehreren daran gearbeitet, nehmen Sie das Bild als Grundlage für ein Gespräch. Der Vorteil dieser Methode: Ihr Leben wird dargestellt als organisch gewachsenes Gebilde, Ihr Lebensplan ist nicht starr sondern kann sich entfalten und verändern. Ihrem Unbewussten wird dabei vermittelt: Sie müssen nicht alles selbst erreichen. Aus Ihren bisherigen Erfahrungen kann Gutes und Neues auch aus eigener Kraft erwachsen. Auch wenn Ihr Leben die eine oder andere Narbe trägt oder eine Weile schief gewachsen ist, so mündet es doch in eine Baumkrone und ist nützlich für andere.

Benutzen Sie Ihren Lebensbaum als Grundlage für weitere Überlegungen. Lassen Sie sich von Ihrer eigenen Geschichte für Ihre zukünftigen Planungen inspirieren. Oder Sie sehen Ihre gewünschte Zukunft und stellen fest, dass dafür noch ein paar tragende Äste dazuwachsen müssen. simplify-Tipp: Schmücken Sie Ihren Baum aus und hängen Sie ihn gut sichtbar in Ihrem Zimmer auf, um sich zu innerem und äußerem Wachstum ermutigen zu lassen.


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