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5 Ideen, wie Sie Ihr Wohnzimmer auf Vordermann bringen


Ihr Wohnzimmer! Es sollte einmal das Herzstück Ihres Zuhauses sein. Aber wie oft halten Sie sich dort auf? Sitzen Sie doch lieber am Küchentisch oder fernsehen gern im Bett? Ist Ihr Wohnzimmer zu einem selten genutzten Ausstellungsraum geworden? Oder zu einem ungemütlichen Mehrzweckbahnhof? Unser erster Rat: Bestandsaufnahme!

Schenken Sie Ihrem Wohnzimmer Aufmerksamkeit

Notieren Sie eine Woche lang, was Sie und die anderen Familienmitglieder dort tun – essen, lesen, fernsehen, Nickerchen auf dem Sofa, bügeln, Schreibkram, Gitarre üben, Einkäufe auspacken, Hausaufgaben, spielen ... Wenn Sie die reale Nutzung Ihres Wohnzimmers kennen, können Sie ihn gezielter gestalten.

simplify-Tipp: Machen Sie Fotos von Ihrem Wohnzimmeralltag – Teenager vorm Fernseher, Bügelbrett in Aktion, abendliche Spielrunde ... Später werden Sie sich über solche Dokumente Ihres normalen Alltags freuen.

Weg mit Fremdkörpern!

Stellen Sie mithilfe Ihrer Liste fest, welche Gegenstände sich im Wohnzimmer eingenistet haben, obwohl Sie sie dort gar nicht benutzen – und welche Sachen fehlen. Die milchig gewordenen Weingläser können Sie entsorgen, genau wie die Brettspiele, an denen keiner mehr Spaß hat. Werden die eindrucksvollen Bücher in den Regalen wirklich gelesen? Gäbe es einen besseren Raum für den Fernseher? Dafür wäre die Gitarre, die Sie Tag für Tag im Schlafzimmer verstauen, hier besser aufgehoben ...

simplify-Tipp: Beim Dinge-Check werden Sie auch merken, was Ihnen abgeht – z. B. eine warme Kuscheldecke fürs Nickerchen. Vielleicht empfinden Sie das niedrige Sofa längst nicht mehr als bequem, und Sie schaffen lieber Sessel an, in denen Sie Halt haben.

Überfrachten Sie den Raum nicht mit Möbeln

„Stauraum kann man nie genug haben!“, denken viele. Folglich behalten sie das Sideboard-Scheusal von Großtante Gertrude, entlasten das überquellende Bücherregal mit Bücherbrettern über den Türen oder ersetzen die Bilderwand durch einen Schrank. Die Folge: ein vollgestopfter Raum. Bevor Sie aus Platzmangel Neues anschaffen, misten Sie großzügig aus, bevor Sie Ihr Wohnzimmer neu einrichten!

simplify-Tipp: Wenn Sie sich von einem ungeliebten Möbelstück trennen, bringen Sie den Inhalt woanders unter, notfalls in einer Kellerkiste. Lassen Sie den Platz, an dem sich das Möbel befand, ein paar Wochen lang frei – vielleicht finden Sie dadurch Gefallen an der neuen Weite und trennen sich leichter von den im Keller geparkten Dingen.

Verschlanken Sie Ihre Elektronik

Unterhaltungselektronik wird immer kleiner. Der alte Röhrenfernseher benötigte einen Riesenteil des Einbauschranks, einen Flachbildschirm können Sie an die Wand hängen. Ersetzen Sie bei einer Neuanschaffung den Desktop-PC mitsamt seinem Kabelsalat durch ein Notebook. Vergleichen Sie den Klang der alten wuchtigen Stereoanlage mit dem einer modernen Dockingstation für Ihr Smartphone. Fantastisch, was die Klangingenieure heute herbeizaubern!

simplify-Tipp: Verschlanken Sie auch die Aufbewahrung der Tonträger. CD-Ständer sind meist grandiose Platzverschwender. Ihre Musiksammlung können Sie auch nach Stilrichtungen geordnet ins Bücherregal einreihen (Beschriften nicht vergessen!) – oder alles auf eine zentrale Festplatte kopieren. DVDs lassen sich ohne die voluminösen Plastikhüllen, die oft leer im Regal stehen, während die dazugehörigen Scheiben sonst wo herumliegen, in schmalen CD/DVD-Organizern unterbringen.

Setzen Sie auf Mobilität, wenn Sie Ihr Wohnzimmer einrichten

Praktisch an Notebook und Dockingstation: Sie sind von Natur aus portabel. Andere Gegenstände lassen sich in mobile verwandeln. Wenn Sie als Freiberufler oder Lehrer den Papierkram rund um den Schreibtisch in einem Rollcontainer unterbringen, lässt er sich nach getaner Arbeit in eine Ecke oder in die Abstellkammer rollen. Spielzeugboxen mit Rädern wandern in einer Wohnung leicht vom Wohn- ins Kinderzimmer zurück. Für Kleinkram ideal: simple Serviertabletts. Halbfertige Basteleien lassen sich damit vom Wohnzimmertisch fix in ein anderes Zimmer transportieren.

simplify-Tipp: Mobil heißt leider oft: „Wo ist das jetzt wieder?“ Definieren Sie daher für jeden mobilen Gegenstand einen festen Platz, an den er nach einem Einsatz vom jeweiligen Benutzer wieder zurückgebracht wird. 

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