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Aufgabenplanung mit dem großen „U“


Steigern Sie Ihre Produktivität im Arbeitsalltag dauerhaft und mit ganz einfachen Mitteln. Wie genau das funktioniert, erklärt Tiki Küstenmacher. So viel steht fest: Es hat mit einem großen "U" zu tun.

Warum Sie morgens kleine Aufgaben vermeiden sollten

Auch Sie kennen bestimmt das Gefühl, einen Arbeitstag mit dem Gefühl zu beenden, nicht viel geschafft zu haben. Dieses Gefühl hängt maßgeblich mit dem Beginn Ihres Arbeitstages zusammen. Setzen Sie genau dort an und gestalten Sie den Anfang anders als bisher.

Denn: Vermutlich beginnen Sie Ihren Tag stets damit, Ihre E-Mails zu kontrollieren oder beschäftigen sich mit anderen, kleinen Aufgaben. Doch das ist nicht empfehlenswert. Denn auf diese Weise schieben Sie größere Aufgaben nach hinten und riskieren, diese nicht mehr erledigen zu können. Dabei vermittelt eine große Aufgabe Ihnen viel eher das "Ich-habe-heute-so-viel-geschafft"-Gefühl.

Der Nutzen des großen "U"s für Ihre Produktivität

Starten Sie morgens also stattdessen lieber mit einer großen Aufgabe, einer, die Sie schon etwas länger vor sich her schieben, die also noch unerledigt ist. Vielleicht empfinden Sie diese auch als unangenehm. Eine solche Tätigkeit wird als das große "U" bezeichnet.

Auch wenn Sie sich einen Ruck geben müssen, um dieser "U" Aufgabe nachzugehen, tun Sie es! Denn danach gelingen Ihnen alle anderen kleinen Aufgaben im Handumdrehen. Tikis extra Tipp: Überlegen Sie sich schon auf dem Weg zur Arbeit, mit welcher großen Aufgabe Sie Ihren Arbeitstag beginnen.